O-Riedel

O-Riedel - Alltagsgläser ohne Stiel

Ganz ohne Stiel, aber keinesfalls stillos kommen die Gläser der Serie O-Riedel daher. Die von Maximilan Riedel entworfene Gläserserie stellt die Alltagstauglichkeit und Funktionalität in den Vordergrund, weswegen der gerade von Weingläsern gewohnte Stiel kurzerhand wegrationalisiert wurde. Dafür sind die Gläser jetzt stapelbar, passen dank der kompakten Form in jeden Küchenschrank, in die hauseigene Minibar oder in den Picknickkorb. "O-Riedel", so der schlichte Name der Serie, soll die eleganten Weingläser nicht ersetzen, sondern viel mehr eine Ergänzung sein. Es sind Gläser, die man im Alltag nutzt. Für das schnelle Glas Wasser zwischendurch, für den Wein am Abend oder für Getränke beim Essen. Alle Gläser der Serie sind spülmaschinenfest und bestehen aus hochwertigem Kristallglas. Sie werden in Bayern maschinell gefertigt.

O-Riedel - Einzigartiges Design für jedes Getränk

Gerade im Mittelalter nutzte man für viele Getränke schlichte Kelche und Becher. Die waren handlich und konnten nach der Nutzung schnell gereinigt werden. Daran hat sich auch Maximilian Riedel orientiert. Schon auf den ersten Blick wirken die Gläser der Serie O-Riedel leicht bauchig und minimalistisch. Ganz wie ein Cognac-Schwenker, dem man den Stiel abgebrochen hat. Das ganze Ausmaß wird dem Betrachter jedoch erst bewusst, wenn man die Serie in ihrer Gesamtheit betrachtet. Der Designer hat für jede Art von Getränk ein eigenes Glas entwickelt. Es gibt Gläser für verschiedene Arten von Rot- und Weißwein, für Cola, Wasser und sogar für Spirituosen wie Whiskey und Branntwein. Die Gläser sollen das Aroma unterstützen und für einen optimalen Geschmack sorgen. Wer die komplette Serie "O-Riedel" besitzt, hat für jedes Getränk das passende Glas im Schrank.

O-Riedel - Qualität aus Österreich

Die Geschichte der Riedel-Gläser beginnt im Jahre 1895 in Wattens/Tirol. Hier gründete Claus Josef Riedel zunächst eine Fabrik für geschliffene Schmucksteine. 1945 übernahm er eine insolvente Glashütte, die den Grundstein des heutigen Riedel-Imperiums legte. Mittlerweile ist der Hersteller weltweit tätig und wird von Georg Riedel und Maximilan Riedel in der elften Generation geführt. Auch das "Drei-Marken-Konzept" hat dazu geführt, dass er mittlerweile zu einer echten Größe der Glasbranche herangewachsen ist.



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